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Der Winterschneeball - Sträucher und Hecken im Garten

Der Winterschneeball ist ein im Winter blühender Zierstrauch. Er hat einen aufrechten Wuchs, später werden die langen Triebe leicht überhängend. Etwa 2 bis 3 m hoch wird der Winterjasmin.

Wegen seiner stark duftenden Blüten ist der Winterschneeball auch als Duftschneeball bekannt.

Die ersten Blüten zeigen sich je nach Klima bereits zwischen Oktober und Dezember. Gegen Ende des Winters Februar/ März steht er dann in voller Blüte.  Die kleinen Blüten sind weiß bis rosafarben und stehen in Rispen endständig an den Trieben.

Die mattgrünen Blätter färben sich im Herbst rotbraun und fallen schließlich ab. Giftige Beeren zieren im Herbst und Winter den Strauch.

Wegen seines aufrechten Wuchses kann der Winterschneeball sehr gut für schmale Hecken verwendet werden. Und die im Winter blühenden und stark duftenden Zweige eignen sich hervorragend für die Vase.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Pflanzung

Der Winterschneeball fühlt sich in voller Sonne am wohlsten. Tiefen Schatten verträgt er nicht gut.

Da die offenen Blüten starken Frost nicht vertragen, sollte ein geschützter Platz im Garten gesucht werden, beispielsweise an einer Hauswand oder Mauer.

Locker und nährstoffreich sollte der Boden sein, ansonsten stellt der Winterschneeball keine besonderen Ansprüche.

Durch Stecklinge lässt sich der Strauch im Sommer recht leicht vermehren.

Die beste Pflanzzeit ist das Frühjahr, sobald die Böden frostfrei sind. Das Pflanzloch sollte doppelt so groß sein wie der Wurzelballen. Die Pflanze nicht tiefer als Wurzeloberkante einsetzen. Wird in den Erdaushub etwas Kompost beigemischt, kann dies den Start für die Pflanze erleichtern.

 

Pflege

Im Frühling können dem Strauch zusätzliche Nährstoffe in Form einer Düngergabe zugeführt werden, entweder Kompost oder Langezeitdünger.

Mit Trockenheit kommt der Winterschneeball recht gut zurecht. Lediglich junge Pflanzen benötigen bei anhaltender Trockenheit eine Wassergabe.

Nach der Blüte kann der Strauch alle 3 bis 4 Jahre leicht zurückgeschnitten werden, damit er nicht vergreist. Die Pflanze blüht am zweijährigen Holz, deshalb sollte sie nicht jährlich und auch nicht zu stark zurückgeschnitten werden, da die Blüte sonst ausbleibt.