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Tiere im Garten:

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Taube

Nützlinge - nützliche  Vögel im Garten

 

Nicht nur ihrem Gezwitscher lauschen wir gern, sie sind auch einer der fleißigsten Helfer im Garten.  Vögel fressen Insekten, Raupen und Würmer oder verfüttern sie an ihre Brut.

Mit Nistplätzen, einheimischen Sträuchern und Hecken, in denen Vögel Material für den Nestbau finden, einem kleinen Nahrungsangebot an Schädlingen  und einer Vogeltränke kann man Vögel relativ schnell überreden, sich im eigenen Garten anzusiedeln.

 

Kohlmeise

Die Kohlmeise holt die Kokons der Apfelwicklerraupen aus der Rinde und frisst sie, aber auch Spinnen, deren Raupen sowie Samen und Beeren werden nicht verschmäht. Kohlmeisen finden häufig ausreichend Nahrung jedoch nicht genügend Nist- und Schlafplätze in unseren Gärten. Unterstützen kann man die Ansiedlung mit Nistkästen, die ein Einflugloch von 32 cm besitzen.

 

Rotkehlchen

Das Rotkehlchen lebt im Gebüsch und in Hecken. Seine Beute, wie Käfer, Käferlarven, Wanzen, Raupen, Nacktschnecken, Ameisen, Fliegen und Würmer findet es vorzugsweise in der Dämmerung  am Boden. Im Winter ernährt es sich außerdem von Früchten und Beeren. Als Nistplätze suchen sich Rotkehlchen eine ruhige Ecke im dichten Gebüsch.

 

 

 

 

Specht

Der Buntspecht schlägt mit seinem Schnabel kleine Löcher ins Holz, um Larven hervorzulocken. Sie ernähren sich hauptsächlich von Raupen, Käfern und Käferlarven, aber auch Blattläuse, Ameisen sowie Nüsse und Beeren verschmähen sie nicht.

Hauptnahrungsquelle des Grünspechtes sind Ameisen und deren Larven. Er verzehrt jedoch auch Fliegen, Käfer und Raupen. Mit speziellen Futterröhren und Nistkästen lassen sich Spechte in den heimischen Garten ansiedeln.

 

Drossel

Die Drossel sucht tagsüber ihre Beute am Boden, beispielsweise unter Sträuchern. Auf dem Speiseplan stehen neben Raupen, Käfer, Würmern, Maulwurfsgrillen sowie Schnecken und deren Larven, auch Früchte und Beeren. Die Drossel ist ein Zugvogel und verbringt den Winter im warmen Süden.

 

 

 

 


 

 

Zaunkönig

Der Zaunkönig vertilgt viele Schädlinge, wie Raupen, Fliegen, Schnaken, Käfer, Wanzen und deren Larven. Gejagt wird vorzugsweise am Boden.

Der Zaunkönig baut seine Nester vorzugsweise aus Moos in dichten Büschen. Aber auch dichtes Dornengestrüpp, Efeu oder Mauerhohlräume eignen sich als Nistplätze.

Nachtigall

Die Nachtigall verdankt ihren Namen ihrem nächtlichen Gesang. Die Nachtigall ist ein sehr ängstlicher Vogel und versteckt sich tagsüber gern in einer ruhigen, besonnten Ecke im dichten Gebüsch. Seine Beute, wie Blattläuse,  Ameisen, Fliegen, Käfer und Würmer findet der Vogel am Boden. Man kann ihm die Nahrungssuche einfacher gestalten, indem man an einigen Stellen das herabgefallene Laub liegen lässt. Zum Herbst hin frisst der Vogel vor allem Wildbeerensorten, wie Holunder oder Liguster.

Die Nachtigall ist ein Zugvogel und fliegt im Herbst in den Süden.