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Gartengestaltung - Sträucher im Garten kombinieren

Sträucher gehören in jeden Garten und geben ihm Höhe und Struktur. Damit sie gut zur Geltung kommen, werden sie meistens in Gruppen gepflanzt. Wobei reine Strauchrabatten heutzutage eher selten geworden sind.

Bei der Kombination unterschiedlicher Sorten sollte man nicht nur die Farben und Formen der Blüten, sondern vor allem auch der Blätter berücksichtigen, da diese sich doch länger am Strauch befinden als die Blüten. 

Bei Strauchkombinationen sollte man auf unterschiedliche Blütezeiten der einzelnen Sträucher achten. Darüber hinaus sollten die Sträucher auch außerhalb der Blütezeit möglichst attraktiv sein oder mit niedrigwüchsigeren Sträuchern oder Begleitpflanzen im Vordergrund kombiniert werden.

Manche Sträucher, wie die Forsythie beispielsweise, sind wunderschöne Frühlingsblüher, nach der Blüte jedoch nicht mehr allzu attraktiv. Gut wenn sie ihre Blütenpracht im Frühjahr schön entfalten können und das restliche Gartenjahr über von gefälligeren Sträuchern verdeckt werden. Andere Arten, wie beispielsweise verschiedene Ahornsorten, bestechen ganzjährig durch besonders schöne Farben und Formen.

 

 

 

 

Manche Sträucher eignen sich auf Grund auffälliger Form oder Blüte einzeln stehend als Solitärpflanze. Hierzu gehört der dekorative Schmetterlingsstrauch mit seinen grazilen Zweigen und den duftenden Blütenrispen, die zahlreiche Schmetterlingssorten anlocken.

Sträucher, wie buntlaubige Ölweidenarten, kommen hingegen in Gruppen gepflanzt eher zur Geltung.

Bodendeckende, verholzte Zwergsträucher, wie Lavendel, Zwergmispel, Fingerstrauch Kriech-Spindelstrauch oder Besenheide sind perfekte Bodendeckerpflanzen und eignen sich sehr gut für steile Böschungen, Wegränder und Teichufer. Sie sind robust und pflegeleicht.

Die Blüten von Flieder, Rhododendron und Jasmin sehen nicht nur schön aus, sondern verbreiten auch einen angenehmen Duft. Sie sind in der Nähe der Terrasse oder einer anderen Sitzgelegenheit besonders gut plaziert.

 

 

 

Hecken

Heckensträucher können als Sichtschutz, als Grenze zwischen zwei Grundstücken oder zur Strukturierung des Gartens in einzelne Teilstücke dienen.

Gut geeignet für einen ganzjährigen Sichtschutz sind immergrüne Pflanzen, wie Buchsbaum, Immergrüne Berberitze, Wintergrüner Liguster oder Kirschlorbeer.

Feuerdorn, Weißdorn und Stechpalme erfüllen nicht nur die Funktion des Sichtschutzes, sondern können auch vor ungebetenen Gästen schützen, denn sie sind mit stacheligen Blättern oder Dornen versehen.

Heckenpflanzen, wie Kirschlorbeer,  Heckenkirsche und Liguster wachsen sehr schnell und schaffen innerhalb kurzer Zeit einen guten Sichtschutz. Da sie jedoch einen schnellen Wuchs haben,  müssen sie regelmäßig zurückgeschnitten werden. Dadurch fällt jährlich viel Schnittgut an.

 

 

 

 

Mit anderen Pflanzen kombinieren

Um die Blütezeit zu verlängern, lassen sich Sträucher gut mit Zwiebel- oder Knollenpflanzen, mehrjährigen Stauden oder einjährigen Sommerblumen kombinieren. Man kann effektvolle Kontraste setzen oder die Pflanzungen harmonisch Ton in Ton halten. Dekorative Blattschmuckpflanzen verdecken die kahle Strauchbasis oder lenken von nicht ganz so attraktivem Laub ab.

Sommergrüne Sträucher lassen sich sehr gut mit frühjahrsblühenden Knollen- oder Zwiebelpflanzen oder auch mehrjährigen Stauden kombinieren. Zu ihnen gehören u.a. Narzissen, Hyazinthen, Krokusse, Schachbrettblumen und Primeln. Durch die zu diesem Zeitpunkt noch unbelaubte Krone gelangt genügend Sonnenlicht für die Frühblüher.