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Sonnenschutz im Garten

Ebenso wichtig wie die Sonne im Sommer, sind auch schattige Bereiche im Garten. Denn während die meisten im Frühjahr die ersten Sonnenstrahlen genießen, bevorzugen sie an heißen Sommertagen doch eher ein schattiges, kühles Plätzchen auf der Terrasse oder am Teich. Sitzbereiche, Terrassen und Spielbereiche für Kinder werden bevorzugt beschattet.

Natürliche Beschattung

Eine natürliche Beschattung einzelner Gartenbereiche durch Bäume, hohe Sträucher und Hecken sollte bereits bei der Planung oder Gartengestaltung Beachtung finden. Hierbei muss man die Sonneneinstrahlung zu den unterschiedlichen Tageszeiten und auch Jahreszeiten berücksichtigen. Auch der Schatten, den das Haus wirft oder benachbarte Gebäude können gezielt genutzt werden und die Gartenbereiche demgemäß angepasst werden.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Sonnenschirm

Mit Sonnenschirmen lassen sich kleine Bereiche des Gartens beschatten. In der Regel haben sie eine Spannweite zwischen 1,5 und 4 m. Je größer der Schirm desto mehr Schatten spendet er, allerdings wird er dann auch unhandlicher und benötigt einen größeren bzw. stabileren Standfuß, der nicht nur Platz wegnimmt, sondern auch häufig optisch dominiert. Bei großen Sonnenschirmen empfiehlt sich unter Umständen ein Bodeneinbauständer, der im Boden versenkt wird. Allerdings kann der Schirm dann selbstverständlich nicht mehr verschoben werden, sondern ist feststehend. Wesentlich flexibler einsetzbar sind da die kleinen handlichen Schirme, die jedoch nur einen kleinen Bereich beschatten und mit dem Sonnenverlauf regelmäßig umgestellt werden müssen.

Bei Ampelschirmen befindet sich der Ständer nicht in der Mitte, sondern seitlich. Der Platz unter dem Schirm lässt sich dadurch effektiver nutzen. Jedoch benötigen Ampelschirme wegen der Gewichtsverlagerung einen besonders stabilen Fuß, große sogar ein Fundament.

Markise

Ideal ist es, wenn das Haus über eine überdachte oder teilüberdachte Terrasse verfügt. Nicht immer ist diese jedoch vorhanden und kann auch nicht ohne größeren Kostenaufwand nachgerüstet werden. Dann bietet die Markise eine gute Alternative. Bei der Rollmarkise wird das Tuch eingerollt, bei der Faltmarkise wird es gefaltet. Manche liegen frei, andere sind durch einen Kasten geschützt. Des Weiteren gibt es noch feststehende Markisen, die nicht beweglich ist.

Markisen gibt es in unterschiedlichen Größen und Farben. Die beweglichen Markisen können manuell oder elektrisch betrieben werden. Mit Markisen lässt sich nicht nur der Terrassenbereich beschatten, sondern auch die anliegenden Fenster, so dass sich das Haus im Sommer nicht ganz so stark aufheizt.

 

 

 

Sonnensegel

Sonnensegel sind optisch sehr ansprechend. Sie können dreieckig, quadratisch, rechteckig oder trapezförmig sein und in den unterschiedlichsten Farben. Sie lassen sich am Mauerwerk, an Bäumen, Zäunen oder mittels Pfosten befestigen.

Sonnensegel von guter Qualität verfügen über einen hohen UV-Schutz. Leider ist das Spannen der Segel nicht immer ganz einfach und man kann das Segel nicht ohne Weiteres den unterschiedlichen Sonnenständen anpassen. Bei leichtem Regen kann das Sonnensegel als Schutz dienen. Bei starken Witterungsverhältnissen muss es jedoch entfernt werden.

 

 

 

Sonnenpavillon

Im Trend liegen auch Gartenpavillons, die je nach Sorte entweder an einem festen Platz gebaut oder flexibel im Garten platziert werden können. Das Grundgerüst kann aus Aluminium, Stahl, Eisen oder Holz sein. Die Seiten können geöffnet oder geschlossen sein. Stabile Seitenwände schützen vor Regen, Wind und Kälte.

Ein nostalgischer Eisenpavillon kann ein wunderschöner Blickfang im Garten sein. Faltpavillons lassen sich leicht auf- und abbauen und somit beispielsweise für Feierlichkeiten nutzen. Sie können beliebig im Garten platziert werden.

Bei Kauf sollte man grundsätzlich auf Stabilität und Witterungsbeständigkeit achten.