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Küchenkräuter und Gewürzpflanzen
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Rosmarin - Küchenkräuter und Gewürzpflanzen im Garten, Verwendung und Anpflanzung

Rosmarin ist ein immergrüner Halbstrauch, der zwischen 0,5 und 2 m hoch werden kann. Das aus dem Mittelmeergebiet stammende Lippenblütengewächs duftet intensiv aromatisch und erinnert an Weihrauch. Es schmeckt leicht bitter und harzig.

Die Blätter sind schmal lineal, auf der Oberseite dunkelgrün und auf der Unterseite mit einem leichten Filz überzogen.

 

 

 

 

Verwendung


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Rosmarin ist ein geschätztes Gewürz nicht nur in der mediterranen Küche. Es eignet sich für Fisch und Fleisch, wie Wild, Geflügel, Lamm oder Grillfleisch, sowie Pilz- und Kartoffelgerichte. Es wird gern für Eintöpfe, Gemüsesuppen und Pizza verwendet.

Aus den ätherischen Ölen der Blätter und Stängel werden Badezusätze und Einreibemittel hergestellt, die bei Rheuma, Gicht und Durchblutungsstörungen helfen können. Als Tee zubereitet wird Rosmarin bei Kreislauf- und Magen-Darm-Beschwerden angewendet.

Anpflanzung

Rosmarin benötigt einen sonnigen, warmen Standort und einen trockenen Boden. Allerdings ist die krautige Pflanze nicht winterhart und wird deshalb bei uns in erster Linie in Töpfen oder Pflanzschalen kultiviert, die bei Frost in einem hellen, luftigen Raum überwintern. Während dieser Zeit muss die Pflanze nur wenig gegossen werden. Im Spätwinter kann der Strauch zurückgeschnitten werden, damit er einen verzweigten buschigen Wuchs erhält. Aber auch während der Vegetationsphase nur so viel gießen, dass gerade so der Wurzelballen nicht austrocknet. Denn gegenüber Staunässe ist der Strauch äußerst empfindlich.

Frische Triebe können bei Bedarf den ganzen Sommer über gepflückt werden. Um die Zweige zu trocknen, erntet man die Triebspitzen am besten während der Blütezeit. Damit die wertvollen ätherischen Öle erhalten bleiben, sollte Rosmarin möglichst schonend bei mäßiger Wärme getrocknet und nicht zu lange gelagert werden.