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Das Buschwindröschen - Stauden für den Garten

Das Buschwindröschen gehört zur Familie der Hahnenfußgewächse und ist wie alle Stauden mehrjährig. Es wird zwischen 10 und 25 cm hoch.

Buschwindröschen sind Frühblüher und beginnen bereits ab März zu blühen. Bis zum späten Frühjahr bilden sich immer wieder neue Blüten. Besonders reich blüht diese Blume im ersten Frühjahr. Die Blüten bestehen aus 6  bis 8 weißen Kronblättern und zahlreichen gelben Staubblättern und Stempeln. Sie sind eine Bienenweide. Nachts und bei Regen schließen sich die kleinen Blüten und hängen glockenartig nach unten.

Der Stängel ist dünn und hat eine bräunliche Farbe. Die Blätter sind dunkelgrün, etwa 10 cm groß und haben eine ovale Form. Im Frühsommer zieht das Buschwindröschen seine oberirdischen Pflanzenteile ein und speichert wertvolle Nährstoffe für das nächste Jahr in der Wurzel.

Die Staude besitzt einen kriechenden Wurzelstock, der etwa 30 cm lang wird. Aus ihm sprießen im zeitigen Frühjahr die neuen Triebe.

In freier Natur sind große bodendeckende Bestände vor allem in Laubwäldern zu finden. Die Pflanzen nutzen das Licht, das durch die im zeitigen Frühjahr noch unbelaubten Baumkronen fällt. Für den Garten eignet es sich als Bodendecker oder Bepflanzung für den Steingarten.

Sämtliche Pflanzenteile des Buschwindröschens sind giftig.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Pflanzung

Die Pflanze ist recht anspruchslos und robust.

Der Boden sollte humos, feucht und trotzdem wasserdurchlässig sein. Ein neutraler pH-Wert ist optimal, abweichende Werte schaden jedoch auch nicht.

Besonders wohl fühlt sich das Buschwindrösschen unter Obstbäumen und zwischen laubabwerfenden Gehölzen.

Optimale Pflanzzeit ist im Herbst. Etwa 5 cm tief in den Boden wird der Wurzelstock eingepflanzt.

Wie die meisten Stauden lässt sich das Buschwindröschen durch Teilung vermehren. Bester Zeitpunkt ist das Frühjahr. Aus dem Wurzelstock lassen sich darüber hinaus Wurzelstecklinge gewinnen.

Pflege

Das Buschwindröschen ist sehr pflegeleicht. Selbst im Sommer ist es unempfindlich gegen Trockenheit.

Breitet sich die Pflanze über die unterirdischen Ausläufer zu stark aus, kann man die Ränder der Horste alle paar Jahre ganz leicht abstechen.

Im zeitigen Frühjahr, noch vor Austriebsbeginn ist eine Düngergabe in Form von reifem Kompost empfehlenswert.