Hobbygaertner.nl durchsuchen:

 

© Horticulture - Fotolia.com
[Garten]
[Anzuchtgefäße Anzuchterde]
[Balkonkästen]
[Blumenampel]
[Gartenelektrik]
[Gartenmöbel]
[Gewächshaus]
[Pflanzschalen]
[Wassertechnik]
[Gartengeräte Utensilien]

 

 

 

 

© jill_v - Fotolia.com

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pflanzgefäße - Blumenampeln

Blumen- oder Hängeampeln können ein Blickfang auf Terrassen, Balkonen, in Eingangsbereichen, an Mauern oder Zäunen darstellen.

Es gibt diese Pflanzgefäße in unterschiedlichen Materialien und Größen. Die Gefäße können aus Kunststoff, Rattan, Metall oder Holz sein. Möchte man 3 bis 5 Pflanzen in der Ampel platzieren, sollte die Blumenampel einen Durchmesser zwischen 30 und 45 cm haben. Abzugslöcher im Boden sorgen für einen guten Wasserablauf und helfen Staunässe zu vermeiden, denn die vertragen die meisten Pflanzen nicht.

 

 

 

 

Pflanzung

Viele kleinere Balkonpflanzen sind für Pflanzgefäße wie die Blumenampel geeignet. Damit die Abzugslöcher nicht durch Blumenerde verstopft werden, kann man sie mit Tonscherben abdecken. Eine dünne Schicht aus Blähton oder Kies trägt zur Vermeidung von Staunässe bei. Auf diese Drainageschicht kommt die Blumenerde. Das Gefäß nur etwa zur Hälfte befüllen und dann die Blumen einsetzen. Sie sollten vorher im Wasser gestanden haben, so dass der Wurzelballen gut durchfeuchtet ist.

Aufrecht wachsende Blumen sollten in der Mitte platziert, niedrigwüchsige und hängende Pflanzen am Rand des Gefäßes. Zum Schluss wird mit der restlichen Blumenerde aufgefüllt, bis die Wurzeln bedeckt sind. Etwa 3 cm Platz sollte bis zum oberen Gefäßrand bleiben, damit später ordentlich bewässert werden kann. Nun die Erde fest andrücken und kräftig gießen, auch in den nächsten Tagen, damit die Pflanzen gut anwurzeln.

 

 

 

 

Pflege

Da in einer Blumenampel nur recht wenig Erde vorhanden ist kann auch nicht so viel Wasser gespeichert werden. Deshalb müssen die Pflanzen vor allem bei trockener Witterung regelmäßig gegossen werden, sonst könnten sie innerhalb weniger Tage vertrocknen. Man sollte vorzugsweise morgens oder abends bewässern, jedoch niemals während der prallen Mittgassonne, sonst kann es leicht zu Verbrennungen an den Pflanzen kommen.

Verwelkte Blütenstände regelmäßig entfernen, damit die Blütenneubildung gefördert wird und sich die Blütenpracht nicht zu Gunsten der Samenbildung verringert.

Eine Langzeitdüngergabe bei der Pflanzung sorgt für eine gute Grundversorgung mit den wichtigsten Nährstoffen. Während der Blütezeit benötigen die meisten blühfreudigen Pflanzen jedoch zusätzlichen Flüssigdünger.

Einjährige Sommerblumen können nach dem Absterben auf dem Kompost entsorgt werden. Frostempfindliche oder nur bedingt winterharte Pflanzen sollten im Herbst in ein kühles, jedoch frostfreies Winterquartier.