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Bewässerungsgeräte für den Rasen

Mit Gartenschlauch oder gar Gießkanne ist das Bewässern von Rasenflächen sehr mühselig und zeitaufwendig. Vermutlich wird man es auch nicht schaffen nicht tiefgründig genug zu wässern.

Ein Rasensprenger oder Flächenregner beregnet hingegen auch größere Fläche – fast wie von selbst. Er wird an den Gartenschlauch angeschlossen und durch den Druck des Wassers angetrieben.

 


 

 

Schwinghebelregner

Schwinghebelregner sind mobile und somit flexibel einsetzbare Sprenger, mit einem sich drehenden Strahl. Sie sind meistens auf einem Stativ montiert und befinden sich oberhalb der Erdoberfläche

 

Viereckregner

Für viereckige Rasenflächen eignen sich die Viereckregner. Sie sind mobil einsetzbar, werden einfach an den Gartenschlauch angeschlossen und schwenken in Betrieb von einer Seite auf die andere. Hierdurch lassen sich auch große Flächen beregnen.

 

Sprühregner

Bei Sprühregnern sind kleine Düsen auf einem Erdspieß oder mobilen Standfuß montiert. Diese Regner sind flexibel einsetzbar und preiswert in der Anschaffung, allerdings beregnen sie nur kleine Flächen. Da das austretende Wasser zum Großteil verdunstet bevor es überhaupt am Boden ankommt, haben diese Regner einen höheren Wasserverbrauch.

 

 

 

 

Getrieberegner

Getrieberegner werden durch Wasserdruck angetrieben. Die Düsenköpfe rotieren kreisförmig und bringen Wasser in Form eines Wasserstrahls aus. Die Wurfweite des Strahls ist normalerweise regulierbar.

 

Rasensprenger mit Zeitschaltuhr

Sehr vorteilhaft sind Regner mit Zeitschaltuhr. So kann der Sprenger auch während der Abwesenheit des Gartenbesitzers den Rasen bewässern. Zeitpunkt und Dauer der Beregnung können an der Zeitschaltuhr eingegeben werden und diese aktiviert dann den Sprenger automatisch.

 


 

 

Vollautomatische Bewässerungsanlage

Vollautomatische Bewässerungsanlagen sparen Zeit, Arbeit und Geld. Sie bestehen aus einem Steuergerät, Regensensoren, Ventilen, Regnern und Rohrleitungen.

Das Steuergerät ist eine Art Bewässerungscomputer, in dem festgelegt wird, wann und wie lange bewässert werden soll. Die Regensensoren können den exakten Wasserbedarf ermitteln und helfen so, den Rasen ausreichend mit Wasser zu versorgen ohne unnötiges Wasser zu verschwenden. Bei Niederschlag wird die automatische Bewässerung beispielsweise ausgeschaltet. Die Leitungen für die Wasserzufuhr sind unterirdisch verlegt. So dass man sich lästige Schläuche im Garten erspart. Die Ventile werden an unterschiedlichen Stationen im Garten installiert und steuern die Wasserzufuhr. Die Regner werden danach ausgewählt, welche Form der Beregnung für die jeweilige Fläche am günstigsten ist. So werden beispielsweise Getrieberegner für große Rasenflächen und Sprühregner für kleine Flächen eingesetzt.

Durch die vollautomatische Bewässerung werden Rasenflächen optimal bewässert, auch während der Abwesenheit des Gartenbesitzers. Man spart Mühe und Zeit.  Die bedarfsgerechte Sprengung ist umweltschonend und spart außerdem noch Geld. Durch die unterirdische Verlegung von Leitungen und Sprenklern hat man keinerlei Beeinträchtigungen auf der Rasenfläche.

Nachteilig sind sicherlich die hohen Investitionskosten und der erhebliche Aufwand bei der Installation der Anlage.

 

 

 

 

Versenkregner

Bei Versenkregnern sind die Regner in den Boden eingelassen und befinden sich im Ruhezustand unterhalb der Erdoberfläche. Durch den beim Start des Bewässerungsvorgangs entstehenden Wasserdruck fährt der Kopf des Regners aus der Erde und beregnet die Rasenfläche. Nach Abfall des Wasserdrucks wird der Regnerkopf wieder automatisch abgesenkt.

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