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Die Bartblume - Sträucher und Hecken im Garten

Die Bartblume wirkt eher wie eine krautige Staude, da sie jedoch im unteren Teil verholzt ist, handelt es sich um einen Strauch oder Halbstrauch. Sie wird meisten nicht größer als 1 m und auch in etwa gleich breit.

Die blauen Blüten erscheinen im Sommer und blühen bis in den ersten Frost hinein. Die meisten Sorten blühen vor allem im August und September. Sie ziehen zahlreiche Bienen und Hummeln an und verströmen einen angenehmen Duft.

Die Bartblume besitzt dünne Zweige mit schmalen, aromatisch duftenden Blättern. Sie ist sommergrün und verliert ihr Laub im Herbst.

Sie eignet sich für Staudenbeete oder Pflanzkübel auf der Terrasse. Eine beliebte Kombination sind Bartblumen und Rosen.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

Arten

Kew Blue ist ein reichblühender Strauch mit Blüten in besonders dunklem Blau. Die grün glänzenden Blätter sind von kleinen Härchen überzogen. Der Strauch hat einen buschigen Wuchs und erreicht eine Höhe von ca. 80 cm.

Arthur Simmonds ist eine Sorte mit sehr starkem Wuchs. Der Strauch wird etwa 1 m hoch. Die doldenähnlichen Blütenbüschel erscheinen in lavendel- oder dunkelblauen Farbtönen.

In einem wunderschönen Lila blüht die Bartblumensorte Heavenly Blue von Juli bis August. Sie erreicht eine Wuchshöhe von 1 m, mitunter sogar 1,5 m.

Der Standort sollte sonnig sein. Die Bartblume verträgt humosen, mäßig nährstoffreichen, normalen Gartenboden sehr gut. Er sollte eher trocken, durchlässig und ohne Staunässe sein.

Die Bartblume lässt sich im Sommer leicht durch Stecklinge vermehren, die innerhalb weniger Wochen bewurzeln. Auch die Aussaat im Frühjahr ist möglich. Die Blüten werden dann jedoch nicht vor dem 4. Jahr erscheinen. Anders als bei Stecklingen gehen hier die Eigenschaften der Mutterpflanze nicht vollständig auf die Sämlinge über.

Gepflanzt werden kann  im Frühjahr, bei guten Witterungsbedingungen auch im Herbst.

 

 

 

Pflege

Die Triebe der Bartblume haben einen vor Trockenschäden schützenden, filzigen Überzug. Die Pflanze kommt deshalb auch mit längeren Trockenperioden recht gut zurecht. Sie ist eher empfindlich gegenüber Staunässe. Wenn der Boden regelmäßig gemulcht wird, braucht man in der Regel weder zu gießen noch zu düngen.

Die Bartblume verträgt einen starken Rückschnitt. Sie wird im zeitigen Frühjahr mindestens um zwei Drittel gekürzt, denn der Strauch blüht wie die meisten Spätblüher am einjährigen Trieb. Auch einen Rückschnitt bis etwa eine Handbreit oberhalb des Bodens verträgt sie gut. Dies bewirkt einen starken Neuaustrieb mit langen Trieben und zahlreichen, großen Blüten.

 

 

 

Da die Bartblume nur mäßig winterhart ist, empfiehlt sich in allen nicht allzu warmen Lagen ein Winterschutz aus Reisig oder Laub.

Die Triebe frieren im Winter oberirdisch zurück, was der Pflanze nicht schadet. Damit die Wurzeln durch Einfrieren jedoch keinen Schaden nehmen, sollte die Pflanze einen Winterschutz erhalten. Hierfür eignet sich beispielsweise eine dicke Schicht Laub.