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Gemüsebeet

Der Gemüsegarten - Ein Gemüsebeet anlegen -
planen, Beet anlegen, Fruchtfolge

Planung

Ideal für den Gemüsegarten ist ein sonniges, windgeschütztes Plätzchen mit fruchtbarem Boden. Hier gedeihen sogar wärmebedürftige Pflanzen, wie Tomaten oder Gurken. Es gibt jedoch auch Gemüsesorten, die nicht ganz so anspruchsvoll sind und auch in anderen Lagen gut gedeihen.

Bei der Größe des Gemüsegartens müssen nicht nur die Platzverhältnisse im Garten berücksichtigt werden sondern auch der Pflege- und somit Zeitaufwand, den man leisten will oder kann. Denn ein großer Gemüsegarten benötigt viel Zeit, vor allem im Frühjahr, wenn das Unkraut beginnt zu sprießen oder im Sommer zum Bewässern. 

Wählen Sie für das Gemüsebeet eine rechteckige Form, denn die erleichtert das Säen, Pflegen und Ernten. Den Boden gründlich von jeglichem Unkraut sowie Steinen entfernen. Ideal wenn dies bereits im Spätherbst des Vorjahres erfolgt und der Boden anschließend tief umgegraben wird. Im zeitigen Frühjahr werden dem Boden Nährstoffe in Form von Düngung, beispielweise Kompost, zugeführt.
Der Saattermin hängt von der jeweilige Gemüsesorte ab. Die meisten Sorten können jedoch bereits gesät werden, wenn die Gefahr von Nachfrösten vorüber ist.

Das Beet wird mit einem Rechen feinkrümelig geharkt, anschließend Rillen ziehen, in welche die Samen gestreut werden. Bei milden Temperaturen können unter Vlies oder Folie bereits ab März viele Gemüsesorten, wie Bohnen, Erbsen, Rettich und Möhren gesät werden. Gurke, Kürbis und Zuckermais werden ab Mitte April gesät. Bei wärmebedüftigen Pflanzen, wie Tomate, wartet man besser bis Mitte Mai.

Natürlich kann man auch fertige Setzlinge kaufen und auspflanzen.

 

 

 


 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

Beet anlegen

Wählen Sie für das Gemüsebeet eine rechteckige Form, denn die erleichtert das Säen, Pflegen und Ernten. Den Boden gründlich von jeglichem Unkraut sowie Steinen entfernen. Ideal wenn dies bereits im Spätherbst des Vorjahres erfolgt und der Boden anschließend tief umgegraben wird. Im zeitigen Frühjahr werden dem Boden Nährstoffe in Form von Düngung, beispielweise Kompost, zugeführt.
Der Saattermin hängt von der jeweilige Gemüsesorte ab. Die meisten Sorten können jedoch bereits gesät werden, wenn die Gefahr von Nachfrösten vorüber ist.

Das Beet wird mit einem Rechen feinkrümelig geharkt, anschließend Rillen ziehen, in welche die Samen gestreut werden. Bei milden Temperaturen können unter Vlies oder Folie bereits ab März viele Gemüsesorten, wie Bohnen, Erbsen, Rettich und Möhren gesät werden. Gurke, Kürbis und Zuckermais werden ab Mitte April gesät. Bei wärmebedüftigen Pflanzen, wie Tomate, wartet man besser bis Mitte Mai.

Natürlich kann man auch fertige Setzlinge kaufen und auspflanzen.

 

Fruchtfolge

Um gute Erträge im Gemüsegarten zu erzielen, sollte man auf die Fruchtfolge achten. Denn pflanzt man jedes Jahr die selben Gemüsesorten auf ein Beet, wird der Boden einseitig ausgelaugt. Denn dem Boden werden die Nährstoffe, die diese Pflanze benötigt, entzogen und im Laufe der Jahre sind diese kaum noch in diesem Boden vorhanden, so dass keine ordentlichen Erträge mehr erbracht werden können. Darüber hinaus erhöht sich die Gefahr für Schädlinge und Krankheitserreger. Denn Erreger und Schädlinge, die bestimmte Gemüsesorten bevorzugen, reichern sich über die Jahre im Boden besonders stark an.

Sogenannte Fruchtfolgepläne können auf 3, 4, 5 oder mehr Jahre ausgelegt werden. So kann man beispielweise im ersten Jahr Fruchtgemüse, wie Gurke oder Tomate oder Hülsenfrüchte, wie Erbsen und Bohnen auf das Beet pflanzen, im zweiten Jahr verschiedene Kohlsorten, Radieschen oder Kohlrabi und im dritten Jahr, Wurzelgemüse, wie Möhren, Kartoffeln oder Zwiebeln.